Spieltag Bezirksliga Oberfranken Ost 2003/04

Übersicht Aktueller Spieltag Ergebnisse Matrix Tabellen Torschützen Statistik
1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30 

3. Spieltag

Samstag, 16.8.2003  15:00
 SV Mitterteich II - VfB Helmbrechts 98 0 : 4 ( 0 : 1 ) Details
 FC Eintracht Münchberg - FK 06-Südring Selb 2 : 2 ( 1 : 2 ) Details
Samstag, 16.8.2003  16:00
 FC VW Röslau - FC Gefrees 2 : 1 ( 1 : 1 ) Details
Samstag, 16.8.2003  18:00
 SG Regnitzlosau - VfB Arzberg 1 : 3 ( 1 : 1 ) Details
Sonntag, 17.8.2003  15:00
 ZV Thierstein - SV Mistelgau 2 : 4 ( 2 : 2 ) Details
Sonntag, 17.8.2003  16:00
 SpVgg Oberkotzau - TSV Konnersreuth 3 : 1 ( 2 : 0 ) Details
Sonntag, 17.8.2003  17:00
 SV Gesees - TSC Mainleus 2 : 1 ( 2 : 1 ) Details
Sonntag, 17.8.2003  18:30
 FC Marktleugast - SCW Marktredwitz 5 : 5 ( 1 : 4 ) Details

Tabelle nach dem 3. Spieltag

Pl.   VereinSpiele    S U NTordiff.Torverhältnis Pkt.         Heim        Auswärts
1. (1.) VfB Helmbrechts 983300 1010:09  5:0  3  5:0  6
2. (2.) SpVgg Oberkotzau3300 79:29  7:1  6  2:1  3
3. (3.) SG Regnitzlosau3201 26:46  2:3  3  4:1  3
4. (8.) VfB Arzberg3201 07:76  4:2  3  3:5  3
5. (4.) SV Mitterteich II3201 -23:56  2:5  3  1:0  3
6. (6.) SCW Marktredwitz3111 28:64  0:1  0  8:5  4
7. (5.) TSC Mainleus3111 26:44  3:0  3  3:4  1
8. (11.) SV Mistelgau3111 16:54  2:2  1  4:3  3
9. (7.) FK 06-Südring Selb3111 14:34  2:0  3  2:3  1
10. (10.) SV Gesees3111 04:44  2:2  3  2:2  1
11. (13.) FC VW Röslau3111 -14:54  4:3  4  0:2  0
12. (9.) FC Eintracht Münchberg3111 -23:54  3:2  4  0:3  0
13. (15.) FC Marktleugast3012 -27:91  6:7  1  1:2  0
14. (12.) TSV Konnersreuth3012 -45:91  2:2  1  3:7  0
15. (14.) FC Gefrees3012 -44:81  1:4  0  3:4  1
16. (16.) ZV Thierstein3003 -102:120  2:7  0  0:5  0

Nächste Spiele

Freitag, 22.8.2003  18:30
 SCW Marktredwitz - SpVgg Oberkotzau 2 : 5 ( 1 : 1 )   
Samstag, 23.8.2003  15:00
 TSC Mainleus - ZV Thierstein 5 : 2 ( 0 : 0 )   
 VfB Helmbrechts 98 - FC Marktleugast 1 : 0 ( 1 : 0 )   
Samstag, 23.8.2003  16:00
 FC Gefrees - FC Eintracht Münchberg 1 : 3 ( 1 : 2 )   
Samstag, 23.8.2003  17:00
 TSV Konnersreuth - SG Regnitzlosau 1 : 2 ( 0 : 1 )   
Sonntag, 24.8.2003  15:00
 SV Mistelgau - SV Mitterteich II 2 : 2 ( 1 : 0 )   
 FK 06-Südring Selb - SV Gesees 3 : 1 ( 3 : 0 )   
 VfB Arzberg - FC VW Röslau 6 : 4 ( 3 : 2 )   
Seitenanfang

Spiel-Statistiken

SV Mitterteich II - VfB Helmbrechts 98

0 : 4  ( 0 : 1 ) 

SV Mitterteich II: Zwerenz - Bächer, Doß, Hornung, Moder, Scharnagl - Forte, Plass, Psarski, Zeus - Meisel
VfB Helmbrechts 98: Geiger - Herb (ab 75. Schmidt), Hüttner, Keilwerth, Korpilla - Avci, Möckel, Müller (ab 65. Korzdörfer) - Candan (ab 65. Köcher), Kolb, Meyer
Tore: 0:1 SV Mitterteich II (Eigentor, 13.); 0:2 Möckel (60.); 0:3 Candan (67.); 0:4 Keilwerth (71.)
Zuschauer: 120
Schiedsrichter: Stiegler/Urensollen
Gelbe Karten: - / -
Gelb-Rote Karte: - / Avci (63. Minute)
Helmbrechts muss lange bangen

Zu hoch gesiegt

Letzlich verdient, wenn auch um zwei Tore zu hoch, setzte sich der Topfavorit auf den Meistertitel gegen die mit dem letzten Aufgebot angetretene Landesligareserve durch. Eine Stunde lang taten sich die Frankenwäldler allerdings mehr als schwer gegen die Gastgeber, und wer weiß, wie die Partie ausgegangen wäre, wenn Klaus Meisel seine beiden Riesenchancen kurz vor dem Seitenwechsel genutzt hätte. Der VfB startete wie die Feuerwehr. Bereits nach vier Minuten musste Zwerenz sein ganzes Können bei einem Distanzschuss von Keilwerth aufbieten. Sehr unglücklich aus Sicht der Platzherren dann die allerdings zu diesem zeitpunkt verdiente Gästeführung, als ein scharf getretener Eckstoß am kurzen Pfosten an Freund und Feind vorbei ging, Zwerenz das Leder so gerade nocherwischte, dabei allerdings den eigenen Verteidiger traf. Von dem trudelte die Kugel über die Linie. Danach kontrollierten die Stiftländer mehr und mehr den Gegner, der oftmals übermotiviert wirkte und sich so vom schwachen Schiedsrichter einige gelbe Karten wegen unnötiger Fouls einhandelte. Das die Helmbrechtser durchaus verwundbar waren, zeigte sich, als Meisel zweimal wunderschön freigespielt wurde und am Keeper scheiterte. Die Vorentscheidung fiel nach einer Stunde Spielzeit wiederum nach einem Eckstoß. Diesmal hatte sich Möckel am langen Pfosten davongeschlichen und brauchte aus kurzer Distanz nur mehr einzunicken. Nach der zu harten Ampelkarte gegen Avci nach angeblicher Schwalbe öffneten die Stiftländer zu früh ihre Abwehr und liefen prompt in zwei Konter der Rothosen, wobei der dritte Treffer aus klarr Abseitstellung erzielt wurde. Damit war die Begegnung innerhalb von zehn Minuten gelaufen. Die Porzelliner hatten durch Meisel und Zeus noch die Gelegenheit zum Ehrentreffer, doch auch der wollte nicht an diesem Tag gelingen. Bei den Gastgebern überzeugten Scharnagl und Bächer, die die gefährlichen Spitzen weitgehend kontrolliierten, während die Gäste sehr geschlossen un kompakt auftraten. Der Unparteiische hatte nicht seinen besten Tag erwischt, verteilte in dem keineswegs unfaieren Spiel nicht weniger als ein Dutzend gelbe Karten. R.E.

FC Eintracht Münchberg - FK 06-Südring Selb

2 : 2  ( 1 : 2 ) 

FC Eintracht Münchberg: Ruckdeschel - Böhm, Mi. Fichtner (ab 62. Pflug), T. Meister - Binner, Frank (ab 45. Horky), Fähnrich (ab 45. Krapp), Hübler, Ott - Kaiser, Rußler
FK 06-Südring Selb: Güzelyavuz - Durchholz, Fischer, Kuhn, Küspert, Schink - Massalski, Schödel, Steib (ab 46. Spörl) - Koc (ab 46. Nowak), Müller
Tore: 0:1 Schink (Foulelfmeter); 1:1 Fähnrich (Foulelfmeter, 18.); 1:2 Schödel (42.); 2:2 Rußler (55.)
Zuschauer: 220
Schiedsrichter: Sinautzki/Laineck
Gelbe Karten: - / -
Rote Karten: Binner (50. Minute) / Kuhn (56. Minute)
Tempo, Einsatz, Kampfeswille: Münchberg und selben stehen sich nichts nach

Dieses Spiel hatte keinen Verlierer verdient

Der Selber Trainer Michael Mölter brachte es auf den Punkt: Es gibt Spiele, die keinen Verlierer verdient haben . und damit sprach er beiden Mannschaften für ihr hohes Tempo, für ihre Einsatzbereitschaft und den Kampfeswillen ein Lob aus. Dennoch war es eine Partie die von unterschiedlichen Spielphasen geprägt war. Nach einem Lattentreffer der Gastgeber in der 1. Spielminute übernahm sehr schnell der Gast die Initiative und zeigte sich beweglicher und kombinatiosnsicherer. Als Lohn dieser Bemühungen gelang sehr schnell die Führung durch einen Foulelfmeter, nachdem die Münchberger Abwehrreihe über mehrere Stationen hinweg nur Zuschauer im Selber Kombinationsspiel blieb. Aber der FCE nahm sehr schnell den Kampf an, un nachdem Rußler in der 18. Minute im Strafraum zu Fall gebracht wurde, vollstreckte Fähnrich den fälligen Strafstoß zum Ausgleich. Dennoch zeigten die Gäste die bessere Spielanlage, die die Frank-Schützlinge nicht immer entscheiden stören konnten. Die erneute Gästeführung durch den von Schink in Postion gebrachten Schödel war daher zum Seitenwechsel durchaus berechtigt. Die Gäste hatten es in der Hand, in der 2. Spielhälfte die Entscheidung herbeizuführen, vor allem als in der 50. Minute der einheimische Libero Binner etwas unglücklich wegen einer Notbremse den Platz verlassen musste. Doch der Gastgeber zeigte Charakter und erzielte in der 55. Minute durch Rußler selbst in Unterzahl den Ausgleichstreffer. Nur eine Minute später musste Kuhn wegen einer Notbremse vorzeitig in die Kabinen, und nun entwickelte sich eine gutklassige Partie, in der sich beide Teams Gelegenheiten erarbeiteten. Die Gäste waren dabei effektiver, nahmen sich aber mit Einzelaktionen viel von ihrer Gefährlichkeit. Nach 80 Minuten witterte jedoch Münchberg nochmals seine Chance: Gegen eine nachlassende Gästemannschaft rollte nun fast im Minutentakt Angriff auf Angriff, und Rußler hatte in der 83. Minute freistehend die Chance zum Siegtreffer, konnte den Torhüter jedoch nicht überwinden. Kurz darauf hatte Krapp mehrfach die Eintscheidung auf dem Fuß, allerdings dem falschen, ohne die notwendige Präzesion. Die Gäste hatten in ihrem Torhüter sowie den beiden Spielmachern Schink und Schödel ihre herausragenden Kräfte, bei den Platzherren verdienten sich in einer insgesamt sehr einsatzfreudigen Truppe torhüter Ruckdeschel, die Defensivkräfte Meister und Böhm sowie der eifrig arbeitende Rußler ein besonderes Lob. Schiedsrichter Sinautzki hatte in der kampfbetonten partie zeitweise Probleme, brachte die partie aber dennoch gut über die Runde D.R.

FC VW Röslau - FC Gefrees

2 : 1  ( 1 : 1 ) 

FC VW Röslau: Gradl - Sözen B. - Abassi, Budan, Gruhn, Sieg M., Schmidt, Stark - Büchel (ab 83. Gül), Sener
FC Gefrees: Häfner - Gesell, Friebe M., Masopust - Friebe A., Fischer, Heissinger (ab 46. Schekeryk), Reich, Zapf (ab 81. Rückl) - Jesipcuk, Weisheit
Tore: 0:1 Heissinger (12.); 1:1 Stark (45.); 2:1 Stark (60.)
Zuschauer: 200
Schiedsrichter: Pflefka/Schamelsdorf
Gelbe Karten: - / -
Nordbayerischer Kurier

Zunächst hatten die couragiert auftretenden Gäste mehr vom Spiel und Heissinger brachte seine Farben bereits in der 12. Minute in Führung, als er zwei Abwehrspieler schlecht aussehen ließ und aus etwa zehn Metern unhaltbar für TW Gradl einschoss. Und auch in der Folge blieben die Gefreeser brandgefährlich. Die bis dahin größte Röslauer Chance bot sich Sener in der 40. Minute, als sein Kopfball nach einer Ecke nur knapp sein Ziel verfehlte. In der Nachspielzeit gelang den Gastgebern dann doch noch der nicht mehr für möglich gehaltene Ausgleich. Nach dem Seitenwechsel spielte zunächst nur noch Platzherren. Die logische Konsequenz war das 2:1 durch Stark. Die Einheimischen versäumten es danach aber, weitere Möglichkeiten zu einer Vorentscheidung zu nutzen. So kam es, dass der FC Gefrees in der Schlussphase noch einmal alles nach vorne warf und die Röslauer regelrecht in deren Hälfte einschnürte. Alleine in den letzten drei Minuten tauchten die Gefreeser dreimal brandgefährlich vor dem von Gradl hervorragend gehüteten Röslauer Kasten auf, verpassten aber den verdienten Ausgleich.

Frankenpost:

SG Regnitzlosau - VfB Arzberg

1 : 3  ( 1 : 1 ) 

SG Regnitzlosau: Gebhardt Martin - Haupt Heiko, Dietz Mario, Schindler Mirko, Hornfischer Thomas (ab 58. Augustin Karl Heinz) - Pippig Christoph , Chouman Masen, Bilek Petr, Schaller Petr, Kurzendörfer Ricco - Holy Jiri
VfB Arzberg: Walz - Döbereiner, Egert (ab 65. Weid), Vomocil - Naar, Reul, Sulhof, Sörgel - Melchiar, Monthy (ab 30. Künzel), Meyer St.
Tore: 0:1 Sulhof (9.); 1:1 Chouman Masen (10.); 1:2 Meyer St. (83.); 1:3 Sulhof (88.)
Zuschauer: 150
Schiedsrichter: Pröhl/Bayreuth
Gelbe Karten: - / -
Gelb-Rote Karte: Schindler Mirko (62. Minute) / -
Neuling verwertet seine Konterchancen eiskalt

Regnitzlosau stürmt, Arzberg kontert

In einem Spiel mit zwei völlig unterschiedlichen Halbzeiten verließ der Neuling aus Arzberg als glücklicher, jedoch nicht unverdienter Sieger den PLatz. Die SG Rgnitzlosau machte von Beginn an Druck auf das von Walz gut gehütete Arzberger Tor. Wie ein Blitz aus heiterem Himmel kam deshalb nach neun Minuten die 1:0 Führung der Gäste uas stark abseitsverdächtiger Position durch einen 20-Meter-Schuss von Sulhof. Die Blau-Weißen resignierten jedoch nicht und erzielten bereits eine Minute später durch M. Chouman nach schöner Vorarbeit von Schaller den 1:1 Ausgleich. Die Platzherren zogen danach spielerisch und läuferisch das Tempo deutlich an. Glasklare Chance ließen M. Chouman in der 27., Pippig in der 40. und Holy in der 41. Minute jedoch ungenutzt. Erst der Arzberger Künzel hätte mit einem Querschläger im eigenen Straufraum in der 44. Minute fast das 2:1 für die PLatzherren durch ein Eigentor erzielt. Der VfB Arzberg war in dieser Phase der SGR deutlich unterlegen. Die zweite Halbzeit begann so, wie die erste Halbzeit geendet hatte. Die Atanasow-Schützlinge spielten und spielten, aber sie erzielten keine Tore. Hornfischer zwan in der 49. Minute Torhüter Walz mit einem 20 Meter Kracher zu einer gelungenen Parade. Das PSiel kippte dann mit der gelb-roten Karte für SG-Spieler Schindler in der 62. Minute. Die Heimmannschaft stürmte auch in UNterzahl weiter nach vorne, wodurch sich für die besser im Spiel befindlichen Arzberger etliche Konterchancen ergaben. Kopfbälle von Melchiar in der 64. und Reul in der 72. Minute sowie einen Lattenkracher von Weid hätten bereits die Führung für den VfB Arzberg bringen können. Es dauerte schließlich bis zur 83. Minute, als der Arzberger Meyer einen Konter mit einem strammen Linksschuss zur 2:1 Führung abschloss. Sulhof blieb es vorbehalten, zwei Minuten vor Abpfiff den 3:1 Endstand zu markieren. Die SG Regnitzlosau versäumte es frühzeitig ihre spielerische Überlegenheit in Tore umzumüntzen. Die Arzberger hingegen nutzten konsequent ihre Chancen und verließen den Platz als Sieger. Die besten Spieler bei Regnitzlosau waren Dietz, Schaller und Holy. Arzberg zeigte eine geschlossene Mannschaftsleistung. J.S.

ZV Thierstein - SV Mistelgau

2 : 4  ( 2 : 2 ) 

ZV Thierstein: Kleiner - Heimhalt (ab 53. Horvat), K. Jilek, Sahin, Sommer (ab 41. Thoss), Vrba - Holy (ab 70. Georgi), F. Jilek, Zacek - Cada, Silva
SV Mistelgau: Forstner - Düngfelder, Meuster, Ruckriegel, M. Wölfel - Ramadani, Rösch, Steinlein - Leistner, Pawlick, Gillich St.
Tore: 1:0 Cada (20.); 1:1 Steinlein (26.); 2:1 Sommer (35.); 2:2 Pawlick (37.); 2:3 Steinlein (47.); 2:4 Pawlick (84.)
Zuschauer: 90
Schiedsrichter: Stöhr/Lauf
Gelbe Karten: - / -
Nordbayerischer Kurier

Die erste Halbzeit bot ein temporeiches, gutklassiges Spiel. Thierstein ging dabei jeweils nach schönen Spielzügen zwei Mal in Führung. Die Mistelgauer glichen jedoch in beiden Fällen schnell wieder aus und deuteten dabei schon an, dass sie die reifere Spielanlage hatten. Nachdem die Gäste dann in der zweiten Hälfte mit der schnellen Führung durch einen abgefälschten Freistoß optimal gestartet waren, bekamen sie das Geschehen allmählich immer besser in den Griff. Wichtigen Anteil hatte Spielmacher Pawlick, den sein Gegenspieler Sahin nie richtig unter Kontrolle bekam. Dagegen hatte Thierstein in der Offensive nichts mehr zuzusetzen. Als die Gastgeber am Ende die Abwehr öffneten, kassierten sie den endgültig entscheidenden vierten Treffer.

SpVgg Oberkotzau - TSV Konnersreuth

3 : 1  ( 2 : 0 ) 

SpVgg Oberkotzau: Werner A. - Kirchgessner (ab 57. Bicik), Köppel, Pokrupa, Szczepansky - A. Heinrich (ab 89. Koc), M. Heinrich, Jusic, Siebert - Lawall (ab 75. Dabak), Marsango
TSV Konnersreuth: Höcht - Adam, Kleindienst, Scharnagl - Ascherl, Hamann M. (ab 80. Klughardt), Männer, Hamann St. - Braun, Köhler, Pötzl
Tore: 1:0 Lawall (12.); 2:0 A. Heinrich (35.); 2:1 Hamann St. (65.); 3:1 Koc (90.)
Zuschauer: 350
Schiedsrichter: Beyersdorfer/Creidlitz
Gelbe Karten: - / -
Gelb-Rote Karte: Marsango (68. Minute) / -
Oberkotzau hart bedrängt

Starker Heinrich

In einer auf gutem Niveau stehenden Partie vor stattlicher Zuschauerkulisse gewann die SVO nach einer sehr starken ersten Halbzeit verdient. Nach einer gelb-roten Karte gegen Marsango musste die SVO gegen den starken Gegner mit zehn Mann im zweiten Durchgang alles aufbieten, um den Sieg unter Dach und Fach zu bringen. Nach etwa zehn Minuten hatte der Gastgeber Betriebstemperatur erreicht. In der 12. Minute wurde der überragende A. Heinrich von St. Hamann im Strafraum von den Beinen geholt. Der gute Schiedsrichter zeigte sofort auf den Punkt. Höcht hielt zwar den Strafstoß von Lawall, war aber gegen den Nachschuss machtlos. In der 35. Minute bediente Marsango A. Heinrich mit einer Maßflanke, der nahm den Ball direkt und setzte ihn unhaltbar zum 2:0 in die Maschen. Nach dem Wechsel ein anderes Bild: Die Gäste kamen auf. Und als Stefan Hamann einen Freistoß ins Tor bugsierte, roch Konnersreuth Lunte. Nun rollte Angriff auf Angriff auf das SVO-Tor. Durch Marsangos gelb-rote Karte kam der Hausherr stärker in Bedrängnis. Aber Oberkotzau setzte brandgefährliche Konter. Die Gäste drängten zwar, hatten aber keine großen Chancen mehr. In der 90. Minute fuhr der Gastgeber einen blitzsauberen Konter, den der gerade eingewechselte Koc zum 3:1 abschloss.

SV Gesees - TSC Mainleus

2 : 1  ( 2 : 1 ) 

SV Gesees: Großmann - Kauper, Raster, Völkl - Eith, Goldfuß, Hollfelder (ab 88. Bader), Meier, Weber (ab 85. Pfaffenberger) - Fleißner, Richter
TSC Mainleus: Herath - Ebert, Graß (ab 50. Hahn), Künzel, Niebler - do Adro - Popp , Eichner, Kastner, Kimmich, Koytsomimikos (ab 63. Lindner)
Tore: 0:1 Ebert (7.); 1:1 Eith (20.); 2:1 Meier (45.)
Zuschauer: 125
Schiedsrichter: Reißmann/Scherneck
Gelbe Karten: - / -
Rote Karte: - / Popp
Der TSC Mainleus begann sehr stark, spielte den SV Gesees phasenweise regelrecht an die Wand und ging verdient durch einen Konter in Führung. Völlig überraschend fiel dagegen der Ausgleich, als der Gäste-Torwart nach einem Freistoß von Weber den Ball nicht festhalten konnte und Eith erfolgreich nachsetzte. Danach bekamen die Einheimischen das Geschehen besser in den Griff, aber auch ihr zweites Tor fiel aus heiterem Himmel. Der TSC-Schlussmann ließ sich dabei von einem relativ harmlosen Ball überraschen. Nach dem Wechsel kontrollierten die Einheimischen das Geschehen dann weitgehend sicher. Sie hatten speziell durch Hollfelder und Goldfuß mehrere gute Möglichkeiten für eine Vorentscheidung. Den Sieg musste allerdings letztlich doch Torhüter Großmann retten, als er zwei Schüsse aus nächster Nähe mit tollen Paraden entschärfte (79.). Der Geseeser Sieg geht unter dem Strich auf Grund der guten kämpferischen Leistung in Ordnung. Schließlich mussten die Einheimischen auch sechs Spieler ersetzen. Ihre besten Akteure waren TW Großmann, Fleißner und Eith. Bei den Gästen überzeugte phasenweise Ebert. Schiedsrichter Reißmann leitete gut.

FC Marktleugast - SCW Marktredwitz

5 : 5  ( 1 : 4 ) 

FC Marktleugast: Schultheiss - Eberhardt, Fechner, Küfner (ab 60. Rektorschik), Zapf (ab 70. Kraus) - Gross, Günther (ab 75. Schuberth), Kollerer, Pinhardt - Schlegel, Schramm
SCW Marktredwitz: Albert, Fröhlich, König, Söllner, Zanner - Pachel (ab 31. Hörl), Purucker, Zitzlmann - Kratochvil, Kubon, Toy
Tore: 0:1 Kubon (2.); 0:2 Purucker (8.); 1:2 Küfner (21.); 1:3 Toy (38.); 1:4 Kratochvil (42.); 2:4 Zapf (Handelfmeter, 55.); 3:4 Schramm (62.); 4:4 Gross (71.); 5:4 Schlegel (76.); 5:5 Kratochvil (90.)
Zuschauer: 230
Schiedsrichter: Seehofer/Bischberg
Gelbe Karten: - / -
Gelb-Rote Karte: Schlegel (88. Minute) / -
Verrücktes Spiel im hexenkessel

95. Minute : 5:5 !

Für den SC Wacker Marktredwitz wurde das SPiel fast zum Alptraum, denn nach 4:1 Führung zur Halbzeit erkämpften sich die Martkleugaster mit einer fulminaten zweiten Hälfte eine 5:4 Führung, bevor die Gäste in der 95. Minute den Ausgleich erzielten. Die Anfangsphase hatte der Bezirksliganeuling total verschlafen. Nach einer Viertelstunde bei 0:2 Rückstand wurden die Gastgeber langsam wach. Küfner erzielte das 1:2, aber nach Ecke von Kubon brachte Fechner den Ball nicht weg, und Toy stellte den alten Abstand wieder her. Der FC Marktleugast resignierte, und nachdem Kratochvil kurz vor der Halbzeit auch noch das 1:4 erzielte, glaubten die wenigstens Anhänger noch an einen Punktgewinn. wie verwandelt kamen die Marktleugaster aus der Kabine. Mit ständigen Drang in Richtung Gästetor bot sich eine Chance nach der anderen. Bis zur 71. Minute schafften sie drei Tore und den nie mehr erwarteten Ausgleich. Nach Zuspiel von Zapf fiel sogar der vielumjubelte Führungstreffer für die Einheimischen. Schiedsrichter Seehofer ließ über fünf Minuten nachspielen, und quasi mit dem Schlusspfiff köpfte Kratochvil zum Ausgleich ein.
Seitenanfang
1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30 

Dieses Dokument wurde automatisch generiert mit der Ligaverwaltung  Professional League 4.31 Stand: 09.08.2007