FC Eintracht Münchberg - FK 06-Südring Selb |
2 : 2 ( 1 : 2 ) |
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FC Eintracht Münchberg: Ruckdeschel - Böhm, Mi. Fichtner (ab 62. Pflug), T. Meister - Binner,
Frank (ab 45. Horky), Fähnrich (ab 45. Krapp), Hübler, Ott - Kaiser, Rußler
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FK 06-Südring Selb: Güzelyavuz - Durchholz, Fischer, Kuhn, Küspert, Schink - Massalski, Schödel,
Steib (ab 46. Spörl) - Koc (ab 46. Nowak), Müller
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Tore: 0:1 Schink (Foulelfmeter); 1:1 Fähnrich (Foulelfmeter, 18.); 1:2 Schödel (42.); 2:2
Rußler (55.)
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| Zuschauer: 220 |
| Schiedsrichter: Sinautzki/Laineck |
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Gelbe Karten: - / -
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Rote Karten: Binner (50. Minute) / Kuhn (56. Minute)
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Tempo, Einsatz, Kampfeswille: Münchberg und selben stehen sich nichts nach
Dieses Spiel hatte keinen Verlierer verdient
Der Selber Trainer Michael Mölter brachte es auf den Punkt: Es gibt Spiele, die keinen
Verlierer verdient haben . und damit sprach er beiden Mannschaften für ihr hohes Tempo, für
ihre Einsatzbereitschaft und den Kampfeswillen ein Lob aus. Dennoch war es eine Partie die
von unterschiedlichen Spielphasen geprägt war.
Nach einem Lattentreffer der Gastgeber in der 1. Spielminute übernahm sehr schnell der Gast
die Initiative und zeigte sich beweglicher und kombinatiosnsicherer. Als Lohn dieser
Bemühungen gelang sehr schnell die Führung durch einen Foulelfmeter, nachdem die
Münchberger Abwehrreihe über mehrere Stationen hinweg nur Zuschauer im Selber
Kombinationsspiel blieb.
Aber der FCE nahm sehr schnell den Kampf an, un nachdem Rußler in der 18. Minute im
Strafraum zu Fall gebracht wurde, vollstreckte Fähnrich den fälligen Strafstoß zum Ausgleich.
Dennoch zeigten die Gäste die bessere Spielanlage, die die Frank-Schützlinge nicht immer
entscheiden stören konnten.
Die erneute Gästeführung durch den von Schink in Postion gebrachten Schödel war daher zum
Seitenwechsel durchaus berechtigt.
Die Gäste hatten es in der Hand, in der 2. Spielhälfte die Entscheidung herbeizuführen, vor
allem als in der 50. Minute der einheimische Libero Binner etwas unglücklich wegen einer
Notbremse den Platz verlassen musste. Doch der Gastgeber zeigte Charakter und erzielte in
der 55. Minute durch Rußler selbst in Unterzahl den Ausgleichstreffer. Nur eine Minute später
musste Kuhn wegen einer Notbremse vorzeitig in die Kabinen, und nun entwickelte sich eine
gutklassige Partie, in der sich beide Teams Gelegenheiten erarbeiteten. Die Gäste waren
dabei effektiver, nahmen sich aber mit Einzelaktionen viel von ihrer Gefährlichkeit. Nach 80
Minuten witterte jedoch Münchberg nochmals seine Chance: Gegen eine nachlassende
Gästemannschaft rollte nun fast im Minutentakt Angriff auf Angriff, und Rußler hatte in der 83.
Minute freistehend die Chance zum Siegtreffer, konnte den Torhüter jedoch nicht überwinden.
Kurz darauf hatte Krapp mehrfach die Eintscheidung auf dem Fuß, allerdings dem falschen,
ohne die notwendige Präzesion.
Die Gäste hatten in ihrem Torhüter sowie den beiden Spielmachern Schink und Schödel ihre
herausragenden Kräfte, bei den Platzherren verdienten sich in einer insgesamt sehr
einsatzfreudigen Truppe torhüter Ruckdeschel, die Defensivkräfte Meister und Böhm sowie
der eifrig arbeitende Rußler ein besonderes Lob. Schiedsrichter Sinautzki hatte in der
kampfbetonten partie zeitweise Probleme, brachte die partie aber dennoch gut über die Runde
D.R.
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