SpVgg Oberkotzau - VfB Arzberg |
4 : 0 ( 1 : 0 ) |
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SpVgg Oberkotzau: Werner A. - Kirchgessner, Köppel, Pokrupa, Szczepansky - Dabak, A. Heinrich,
M. Heinrich (ab 84. Ukun), Jusic - Lawall (ab 88. Hohenberger), Marsango (ab 81. Strunz)
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VfB Arzberg: Walz - Becker, Döbereiner (ab 76. Reul), Egert, Vomocil - Naar, Sulhof (ab 76. Künzel),
Sörgel, Weid (ab 35. Monthy) - Melchiar, Meyer St.
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Tore: 1:0 M. Heinrich (29.); 2:0 Marsango (73.); 3:0 A. Heinrich (80.); 4:0 Lawall (87.)
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| Zuschauer: 320 |
| Schiedsrichter: Herzog/Gehülz |
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Gelbe Karten: - / -
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Aufsteiger erst in der Endphase unter Wert geschlagen
Mutige Oberkotzauer, wackere Arzberger
Trotz der mörderischen Temperaturen entwickelte sich eine flotte Partie, die die SpVgg am
Ende etwas zu hoch mit 4:0 gewann. Trainer Jens Mitzscherling erfuhr kurz vor dem Anpfiff,
dass er auf seinen Spielmacher Siebert verzichten muss. So ließ der Trainer mit A. Heinrich,
Dabak, Lawall und Marsango vier Stürmer ran und wurde am Ende für die offensive
Ausrichtung von seinen Stürmern belohnt.
Bereits in der ersten Spielminute hatte Marsango die Chance zur Führung, doch sein Kopfball
nach einer von A. Heinrich geschlagenen Ecke verfehlte das Tor knapp. Die Gäste hatten die
erste Möglichkeit durch einen Freistoß von Vomocil aus 25 Metern, doch Torhüter Werner
parierte. In der 13. Minute versuchte sich Andreas Heinrich mit einem Freistoß, doch Walz im
Gästetor war auf dem Posten.
Nach einer kurzen Verschnaufpause war es dann so weit: Andreas Heinrich servierte seinem
Bruder Markus einen Eckball, und der donnerte das Leder unhaltbar für Walz mit dem Kopf in
die Maschen. Der Aufsteiger war keineswegs geschockt. Bereits in der 32. Minute zwang
wieder Vomocil Torhüter Werner mit Freistoß zu einer Glanzparade.
Nach dem Wechsel begann der Gast mit starkem Offensivdrang. Dabei prüften in der 51
Minute Monthy mit einem Gewaltschuss und in der 53. Minute Naar den SVO-Schlussmann,
der aber beide Aufgaben meisterte. Als in der 59. Minute Meyer allein vor Torhüter Werner
auftauchte, hatten die Gästefans den Torschrei auf den Lippen. Doch Teufelskerl Werner
zeigte einmal mehr eine Glanzparade.
Nach einer Stunde setzte sich die SpVgg Oberkotzau, angetrieben von Spielmacher Jusic,
wieder besser in Szene. Inder 73. Minute flankte Pokrupa auf Marsango, und dessen Kopfball
war wiederum unhaltbar für den Torwart. Danach suchte die SVO die Entscheidung. In der 87.
Minute setzte Lawall mit dem 4:0 den Schlusspunkt. Der eingewechselte Uckun traf dann in
der 89. Minute mit einem Kopfball noch den Pfosten des Arzberger Tores. Der Gast bot eine
starke Truppe auf, die sich teuer verkaufte und etwas unter Wert geschlagen wurde.
Er hatte seine Besten in Naar, Vomocil und Torhüter Welz. Oberkotzau zeigte eine gute
Mannschaftsleistung und verdiente sich den Auftakterfolg redlich. Die SpvVgg hatte ihre
stärksten Spieler in Szczepansky, A. Heinrich und Pokrupa.
(in diesem Bericht fehlt das 3:0 von A. Heinrich)
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