Spieltag Bezirksliga Oberfranken Ost 2003/04

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1. Spieltag

Alle Spielberichte online
Samstag, 2.8.2003  15:00
 SV Mitterteich II - FC Marktleugast 2 : 1 ( 1 : 1 ) Details
 FC Eintracht Münchberg - SV Mistelgau 1 : 0 ( 1 : 0 ) Details
Samstag, 2.8.2003  16:00
 FC VW Röslau - TSC Mainleus 2 : 2 ( 1 : 1 ) Details
 ZV Thierstein - SCW Marktredwitz 0 : 3 ( 0 : 1 ) Details
Sonntag, 3.8.2003  15:00
 SG Regnitzlosau - FK 06-Südring Selb 1 : 0 ( 1 : 0 ) Details
Sonntag, 3.8.2003  16:00
 SpVgg Oberkotzau - VfB Arzberg 4 : 0 ( 1 : 0 ) Details
Sonntag, 3.8.2003  17:00
 SV Gesees - VfB Helmbrechts 98 0 : 1 ( 0 : 0 ) Details
 TSV Konnersreuth - FC Gefrees 2 : 2 ( 1 : 1 ) Details

Tabelle nach dem 1. Spieltag

Pl.   VereinSpiele    S U NTordiff.Torverhältnis Pkt.         Heim        Auswärts
1. (--) SpVgg Oberkotzau1100 44:03  4:0  3  0:0  0
2. (--) SCW Marktredwitz1100 33:03  0:0  0  3:0  3
3. (--) SV Mitterteich II1100 12:13  2:1  3  0:0  0
4. (--) SG Regnitzlosau1100 11:03  1:0  3  0:0  0
5. (--) VfB Helmbrechts 981100 11:03  0:0  0  1:0  3
6. (--) FC Eintracht Münchberg1100 11:03  1:0  3  0:0  0
7. (--) FC Gefrees1010 02:21  0:0  0  2:2  1
8. (--) FC VW Röslau1010 02:21  2:2  1  0:0  0
9. (--) TSC Mainleus1010 02:21  0:0  0  2:2  1
10. (--) TSV Konnersreuth1010 02:21  2:2  1  0:0  0
11. (--) FC Marktleugast1001 -11:20  0:0  0  1:2  0
12. (--) FK 06-Südring Selb1001 -10:10  0:0  0  0:1  0
13. (--) SV Gesees1001 -10:10  0:1  0  0:0  0
14. (--) SV Mistelgau1001 -10:10  0:0  0  0:1  0
15. (--) ZV Thierstein1001 -30:30  0:3  0  0:0  0
16. (--) VfB Arzberg1001 -40:40  0:0  0  0:4  0

Nächste Spiele

Freitag, 8.8.2003  18:30
 SCW Marktredwitz - SV Mitterteich II 0 : 1 ( 0 : 0 )   
 FK 06-Südring Selb - FC VW Röslau 2 : 0 ( 1 : 0 )   
Samstag, 9.8.2003  18:30
 VfB Helmbrechts 98 - ZV Thierstein 5 : 0 ( 3 : 0 )   
 TSC Mainleus - FC Eintracht Münchberg 3 : 0 ( 0 : 0 )   
Sonntag, 10.8.2003  18:30
 FC Marktleugast - SpVgg Oberkotzau 1 : 2 ( 1 : 1 )   
 FC Gefrees - SG Regnitzlosau 1 : 4 ( 1 : 3 )   
 VfB Arzberg - TSV Konnersreuth 4 : 2 ( 2 : 0 )   
 SV Mistelgau - SV Gesees 2 : 2 ( 2 : 1 )   
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Spiel-Statistiken

SV Mitterteich II - FC Marktleugast

2 : 1  ( 1 : 1 ) 

SV Mitterteich II: Zwerenz - Bächer, Doß, Moder, Scharnagl - Forte, Kopp (ab 78. Kowatsch), Plass, Psarski - Gradl, Meisel (ab 73. Mayer)
FC Marktleugast: Schultheiss - Eberhardt, Fechner, Küfner, Zapf - Gross, Günther (ab 76. Weber), Kollerer, Pinhardt (ab 65. Rektorschik) - Goller (ab 81. Kraus), Schlegel
Tore: 1:0 Plass (31.); 1:1 Zapf (Foulelfmeter, 35.); 2:1 Forte (54.)
Zuschauer: 110
Schiedsrichter: Pflefka/Schamelsdorf
Gelbe Karten: - / -
Gradl treibt Mitterteich zum Sieg

SVM ohne Schwachpunkt

Beide Mannschaften lieferten sich eine ansehnliche Partie. Der Neuling begann forsch und selbstbewusst, während sich die Landesligareserve, erstmals in der Formation antretend, zunächst einmal finden musste. Ein kapitaler Fehler von Fechner leitete die Führung für die Platzherren ei: PLass bdankte sich artig , zog auf und davon, überspielte Schultheiß und schob seelenruhig ein. Die Antwort der Gäste ließ nur vier Minuten auf sich warten. Der mit Abstand beste Gästeakteur Groß war seinem Gegenspieler entwischt, Zwerenz zog dem Margtleugaster Angreifer die Beine weg. Den fälligen Strafstoß verwandelte Zapf sicher. Nach dem Seitenwechsel erwischten die Stiftländer den besseren Start. Gradl, der sich nach der Pause deutlich steigerte, setzte Neuzugang Forte ein, der gleich zwei Gegenspieler vernaschte und zur erneuten Führugn traf. Die Elf von Heinz Schmieder versuchte nun nachzusetzten. Insbesonder Klaus Meisel, der trotz eines Magen-Darminfektes eine starke Leistung ablieferte, umspielte ein ums andere Mal die Gästeabwehr, scheiterte aber im Abschluß am aufmerksamen Gästekeeper. Auf der Gegenseite musste Moder eine Viertelstunde vor Schluss für den bereits geschlagenen Zwerenz auf der Linie klären. Der eingewechselte Mayer scheiterte kurz vor Spielende noch am Pfosten des Gästetores.

Der Sieg der Einheimischen ging in Ordnung, die eine geschlossene Mannschaftsleistung ablieferten und keinen Schwachpunkt hatten. Beim FC Marktleugast überzeugten neben Groß Mittelfeldmotor Zapf und mit ABstrichen Schlegel, der aber zu viele schöpferische Pausen einlegte. Schiedsrichter Pflefka bot eine überzeugende Vorstellung.

FC Eintracht Münchberg - SV Mistelgau

1 : 0  ( 1 : 0 ) 

FC Eintracht Münchberg: Ruckdeschel - Böhm, Mi. Fichtner, Horky (ab 57. Pflug), T. Meister - Binner, Fähnrich (ab 31. Kreil), Hübler, Krapp (ab 72. Kaiser), Ott - Rußler
SV Mistelgau: Forstner - Düngfelder, Haensler (ab 75. M. Wölfel), Ruckriegel, T. Wölfel - Anhalt (ab 65. Gillich St.), Ramadani, Rösch, Steinlein - Pak (ab 57. Leistner), Pawlick
Tor: 1:0 Hübler (40.)
Zuschauer: 180
Schiedsrichter: Rebhan/Gaustadt
Gelbe Karten: - / -
Münchberg: Nur der Sieg zählt

Zu heiß für große Emotionen?

Die Frank-Schützlinge konnten sich bei Ihrem Kapitän Andreas Hübler bedanken, dass der Saisonauftakt für den Aufsteiger aus Münchberg erfolgreich ausfiel. Insgesamt war es keine Partie, die Zuschauer zu großen Emotionen veranlasste. Dies lag vor allem an den tropischen Temperaturen, die sowohl außerhalb als auch innerhalb des Platzes für eine Reserviertheit sorgten. So entwickelte sich auf dem Spielfeld eine von gegenseitigem Respekt geprägte Partie, in der sich keine Seite wirklich klare Gelegenheiten erspielen konnte. Symptomatisch entwickelte sich daher der "goldene" Treffer durch Hübler auch durch ein Freistoßtreffer, der unglücklich für Torhüter Forstner abgefälscht wurde. In der zweiten Spielhäfte hatte der Gastgeber zunächst seine stärksten Szenen, als er mit aller Macht auf die Entscheidung drängte, dabei aber recht sorglos mit seinen Möglichkiten umging. Dies hätte sich gegen einen durchschlagskräftigeren Gegner durchaus rächen können, denn mit zunehmender Spieldauer kamen die Gäste immer stärker auf, ohne jedoch besonders torgefährlich zu wirken. So feierten die Platzherren einen erfolgreichen Saisonauftakt und verbuchten die ersten drei Zähler auf der Habenseite. Der Gastgeber hatte seine stärksten Kräfte im routinierten Abwehrblock um Libero Biner un den kopfballstarken Meister. Daneben gefiel bei seinem Debüt Torhüter Ruckdeschel, der eine fehlerfreie Partie ablieferte. Auf Seiten der Gäste mühte sich vor allem Pawlick über neunzig MInuten unermüdlich, hatte aber in Kreil einen unerbittlichen "Terrier", der iihm konsequent zusetzte. Beide stellten mit ihrer fairern Spielweise Schiedsrichter Rebhan vor keine größeren Probleme. D.R.

FC VW Röslau - TSC Mainleus

2 : 2  ( 1 : 1 ) 

FC VW Röslau: Gradl - Steinkohl - Abassi, Budan, Sözen M., Schmidt, Stark, Topcu - Riedel, Sener . - Eingewechselt: Sieg M., Gülmen, Sözen B.
TSC Mainleus: Tkotz - Ebert (ab 80. Herath), Künzel, Niebler, Seidel (ab 49. Popp ) - do Adro, Sesselmann, Wiesemann (ab 65. Kimmich) - Eichner, Kastner, Koytsomimikos
Tore: 0:1 Ebert (10.); 1:1 Riedel (37.); 1:2 do Adro (62.); 2:2 Riedel (Foulelfmeter, 83.)
Zuschauer: 200
Schiedsrichter: Stammberger/Ketschendorf
Gelbe Karten: - / -
Gelb-Rote Karten: Steinkohl (67. Minute), Sener (74. Minute) / -
Rote Karte: - / Tkotz (80. Minute)
Röslau mit Remis zufrieden

Mit blauem Auge davongekommen

Mit einem blauen Auge davongekommen ist Röslau. Die PLatzherrre fanden während der gesamten 90. Minuten nicht zu ihrem Spiel, vieles blieb Stückwerk. Dagegen untermauerten die Gäste ihre Absicht, in der Spitzengruppe mitzumischen. Röslau begann überaus nervös, hatte dennoch aber die Chance zur Führung; Stark scheiterte in aussichtsreicher Position an Keeper Tkotz. In der 10. Minute brachte Ebert die Gäste aus stark abseitsverdächtiger Position in Front. Schon hier zeichnete sich ab, dass das Schiedsrichtergespann nicht seinen besten Tag erwischt hatte. Mainleus war nun dem zweiten Treffer näher als Röslau dem Ausgleich. In der 19. Minute verfehlte ein strammer Schuss des agilen do Adro nur knapp sein Ziel, in der 30. Minute hätte Schmidt bei einem Abwehrversuch beinahe in den eigen Kasten getroffen; der Ball prallte gegen den Pfosten. Plötzlich wurden die Gastgeber stärker. In der 37. Minute setzte sich Youngster Holger Sieg herrlich auf der rechten Seite durch, bediente den frei stehenden Riedel und der ließ sich die Chance zum Ausgleich nicht nehmen. Die Gäste hatten auch nach dem Wechsel mehr vom Spiel. In der 62. Minute krönte do Adro seine überragende Leistung mit dem Führungstor. Als die Röslauer Steinkohl und Sener die Ampelkarte sahen, gab niemand mehr einen Pfifferling auf die Platzherren. Doch mit neun Mann blies die Hofer-Truppe zur Schlussoffensive, schnürte die Gäste regelrecht ein. Zehn Minuten vor Schluss ließ sich der Mainleuser Keeper Tkotz zu einer Tätlichkeit hinreißen. Er stieß Stark bei einem Abschlag den Ball ins Gesicht. Tkotz sah rot, den fälligen Elfer verwandelte Riedel sicher. In den letzten minuten versuchte Röslau noch einmal alles, doch es blieb beim letzlich gerechten Remis. Bei Röslau verdienten sich nur H. Sieg und Libero Budan Bestnoten, beste Mainleuser waren do Adro, Ebert und Libero Kastner. B.N.

ZV Thierstein - SCW Marktredwitz

0 : 3  ( 0 : 1 ) 

ZV Thierstein: Kleiner - K. Jilek, Sahin, Sommer, Vrba - Holy (ab 59. Ulbricht), F. Jilek, Tschöpel, Zacek - Cada (ab 56. Horvat), Silva (ab 66. Schneider)
SCW Marktredwitz: Prell - Albert, Fröhlich, König, Pfletscher (ab 69. Kubon), Söllner, Zanner - Purucker, Zitzlmann (ab 84. Konietzko) - Kratochvil (ab 85. Eiser), Toy
Tore: 0:1 Toy (27.); 0:2 Kratochvil (56.); 0:3 Purucker (73.)
Zuschauer: 300
Schiedsrichter: Schwarzmann/Schönfeld
Gelbe Karten: - / -
Thierstein muss seine Grenzen erkennen

Wacker wartet geduldig

Im Nachbarderby zeigte der SC Wacker den lampfstarken Thiersteinern mit ihrer Routine am Ende klar die Grenze auf. Mit einer sehr defensiven Marschroute wollte Trainer Wolfram die Gäste aus der Reserve lcoke, doch Wacker tat ihm den Gefallen nicht und wartete geduldig auf seine Chancen. Toy nutzte einen Stellungsfehler von Libero Tschöpel und Manndecker Sahin und lochte auf Kratochvil-Vorarbeit zum 0:1 ein. Nach Wiederbegin vergab Goalgetter Silva (ZV) zweimal, ehe das Unheil über den Aufsteiger hereinbrach: Kratochvil versenkte herllich einen 18-Meter-Freistoß, dem ein katastrophaler Fehler im Spielaufbau des ZVT vorausgegeangen war. Die Heimelf konnte der Partie keine Wende mehr geben, und Purucker sorgte nach toller König-Vorarbeit für die Entscheidung. Die Nachtmann-Truppe ließ nicht locker, Tore willten nicht mehr gelingen. ST.M.

SG Regnitzlosau - FK 06-Südring Selb

1 : 0  ( 1 : 0 ) 

SG Regnitzlosau: Gebhardt Martin - Haupt Heiko, Dietz Mario, Schindler Mirko, Hornfischer Thomas (ab 46. Chouman Nabil) - Pippig Christoph (ab 83. Jahreis Michael), Chouman Masen (ab 46. Augustin Karl Heinz), Bilek Petr, Schaller Petr, Kurzendörfer Ricco - Holy Jiri
FK 06-Südring Selb: Güzelyavuz - Durchholz, Fischer, Kuhn, Küspert, Schink - Massalski (ab 65. Terehof), Schödel, Steib - Koc (ab 46. Yavuz) (ab 80. Kuhn2), Müller
Tor: 1:0 Holy Jiri (28.)
Zuschauer: 130
Schiedsrichter: Seehofer/Bischberg
Gelbe Karten: - / -
Licht und Schatten beim mühesamen Regnitzlosauer 1:0

Arbeitssieg der Spieler gegen Kämpfer

In einem Spiel mit Lich und Schatten kam die SG Regnitzlosau zu einem verdienten Arbeitssieg. Die Atansow-Schützlinge machten vom Spielbeginn an Druck auf das Tor der Selber. Aber erst in der 28. Minute leitete der freistehende Bilec das Leder auf den im Strafraum lauernden Holy der mühelos zum 1:0 eiknschoss. Zwei Minuten später zwang der Selber Sturmführer Küspert mit einem herrlichen Distanzschuss aus 20 Metern Sg- Torwart Gebhardt zu einer Glanzparae. Nach der Halbzeitpause verflachte das Spiel zusehends. Erst in der 70. Minute hatte wiederum Pippig die Chance zum 2:0, schoss aber aus zwölf Metern pber das vom Güzelyavuz gut gehütete Tor. In der 86. Minutelenkte Gebhardt (SG) erneut einen Küspert Schuß katzengewandt um den Pfosten. Die SG Regnitzlosau konnte ihre spielerische Überlegenheit nicht in Tore ummünzen. Aus den ungewohnten Abspielfehlern aber konnten die Mölter-Schützlinge kein Kapital schlagen. Die Selber Mannschaft glich ihre spielerische Unterlegenheit mit enormen Kampfgeist aus. Beste Spieler bei Selb waren Küspert und Schödel, bei Regnitzlosau überzeugten Gebhardt, Schindler und Korzendörfer. Schiedsrichter Seehofer leitete das faire Spiel ordentlich. J.S.

SpVgg Oberkotzau - VfB Arzberg

4 : 0  ( 1 : 0 ) 

SpVgg Oberkotzau: Werner A. - Kirchgessner, Köppel, Pokrupa, Szczepansky - Dabak, A. Heinrich, M. Heinrich (ab 84. Ukun), Jusic - Lawall (ab 88. Hohenberger), Marsango (ab 81. Strunz)
VfB Arzberg: Walz - Becker, Döbereiner (ab 76. Reul), Egert, Vomocil - Naar, Sulhof (ab 76. Künzel), Sörgel, Weid (ab 35. Monthy) - Melchiar, Meyer St.
Tore: 1:0 M. Heinrich (29.); 2:0 Marsango (73.); 3:0 A. Heinrich (80.); 4:0 Lawall (87.)
Zuschauer: 320
Schiedsrichter: Herzog/Gehülz
Gelbe Karten: - / -
Aufsteiger erst in der Endphase unter Wert geschlagen

Mutige Oberkotzauer, wackere Arzberger

Trotz der mörderischen Temperaturen entwickelte sich eine flotte Partie, die die SpVgg am Ende etwas zu hoch mit 4:0 gewann. Trainer Jens Mitzscherling erfuhr kurz vor dem Anpfiff, dass er auf seinen Spielmacher Siebert verzichten muss. So ließ der Trainer mit A. Heinrich, Dabak, Lawall und Marsango vier Stürmer ran und wurde am Ende für die offensive Ausrichtung von seinen Stürmern belohnt. Bereits in der ersten Spielminute hatte Marsango die Chance zur Führung, doch sein Kopfball nach einer von A. Heinrich geschlagenen Ecke verfehlte das Tor knapp. Die Gäste hatten die erste Möglichkeit durch einen Freistoß von Vomocil aus 25 Metern, doch Torhüter Werner parierte. In der 13. Minute versuchte sich Andreas Heinrich mit einem Freistoß, doch Walz im Gästetor war auf dem Posten. Nach einer kurzen Verschnaufpause war es dann so weit: Andreas Heinrich servierte seinem Bruder Markus einen Eckball, und der donnerte das Leder unhaltbar für Walz mit dem Kopf in die Maschen. Der Aufsteiger war keineswegs geschockt. Bereits in der 32. Minute zwang wieder Vomocil Torhüter Werner mit Freistoß zu einer Glanzparade. Nach dem Wechsel begann der Gast mit starkem Offensivdrang. Dabei prüften in der 51 Minute Monthy mit einem Gewaltschuss und in der 53. Minute Naar den SVO-Schlussmann, der aber beide Aufgaben meisterte. Als in der 59. Minute Meyer allein vor Torhüter Werner auftauchte, hatten die Gästefans den Torschrei auf den Lippen. Doch Teufelskerl Werner zeigte einmal mehr eine Glanzparade. Nach einer Stunde setzte sich die SpVgg Oberkotzau, angetrieben von Spielmacher Jusic, wieder besser in Szene. Inder 73. Minute flankte Pokrupa auf Marsango, und dessen Kopfball war wiederum unhaltbar für den Torwart. Danach suchte die SVO die Entscheidung. In der 87. Minute setzte Lawall mit dem 4:0 den Schlusspunkt. Der eingewechselte Uckun traf dann in der 89. Minute mit einem Kopfball noch den Pfosten des Arzberger Tores. Der Gast bot eine starke Truppe auf, die sich teuer verkaufte und etwas unter Wert geschlagen wurde. Er hatte seine Besten in Naar, Vomocil und Torhüter Welz. Oberkotzau zeigte eine gute Mannschaftsleistung und verdiente sich den Auftakterfolg redlich. Die SpvVgg hatte ihre stärksten Spieler in Szczepansky, A. Heinrich und Pokrupa. (in diesem Bericht fehlt das 3:0 von A. Heinrich)


SV Gesees - VfB Helmbrechts 98

0 : 1  ( 0 : 0 ) 

SV Gesees: Großmann - Kauper, Meierott, Raster, Völkl - Dörnhöfer, Eith, Goldfuß, Hollfelder, Meier (ab 78. Herrmannsdörfer) - Richter (ab 72. Vicethum)
VfB Helmbrechts 98: Geiger - Herb, Hüttner, Keilwerth, Korpilla - Avci, Bastobbe, Klein (ab 72. Korzdörfer), Müller (ab 72. Candan) - Kolb, Meyer
Tor: 0:1 Klein (52.)
Zuschauer: 115
Schiedsrichter: Pflaum/Dörfleins
Gelbe Karten: - / -
Besonderes Vorkommnis: Raster (SV Gesees) verschießt Handelfmeter (90.)
Kleins goldenes Tor für Helmbrechts

Turbuklente Schlussphase

Bei subtropischem Klima tasteten sich beide Mannschaften erst einmal ab. Klar ersichtlich die läuferische Überlegenheit der Gäste, die einfach beweglicher, schneller am Ball waren und mehr Ballkontakte hatten. Die Großchance in der 32. Minute: Ein Foulelfmeter, verschuldet vom einheimischen TW Großmann, wurde von Müller katastrophal neben das Tor geschossen. Danach hatte Gesees zwei Möglichkeiten durch Goldfuß und Raster, wobei das Halbzeitremis den Einheimischen schmeichelte. Nach dem Wechsel setzte sich Klein in der 52. Minute hervorragend durch und schlenzte den Ball überlegt ins lange Eck. Danach war erst einmal der Dampf heraus und die Gäste ließen die Einheimischen laufen. Dramatisch die letzten fünf Minuten: Der einheimische TW parierte hervorragend. Dass es kein Happy-End gab, lag daran, dass in der 90. Minute der einheimische Raster einen Handelfmeter nicht ins Tor brachte, den der Gäste-TW mit Bravour hielt. Der Sieg der Gäste war insgesamt verdient.

TSV Konnersreuth - FC Gefrees

2 : 2  ( 1 : 1 ) 

TSV Konnersreuth: Höcht - Adam, Kleindienst, Wenisch - Ascherl, Hamann M., Männer, Hamann St. - Gabert (ab 49. Braun), Köhler (ab 88. Scharnagl), Pötzl
FC Gefrees: Häfner - Fick, Gesell, Friebe M., Masopust - Friebe A., Fischer, Reich, Rödel (ab 60. Raithel), Singer - Jesipcuk
Tore: 1:0 Pötzl (15.); 1:1 Masopust (37.); 2:1 Köhler (63.); 2:2 Singer (90.)
Zuschauer: 160
Schiedsrichter: Stöhr/Lauf
Gelbe Karten: - / -
Konnersreuth vergibt leichtsinnig den Sieg

Strafe für den Schlendrian

Wenn man ein halbes Dutzend bester Torchancen nicht zu nutzen versteht, hat man es auch nicht verdient, als Sieger vom Platz zu gehen. Diese Erfahrung musste der TSV Konnersreuth machen, der in der letzten Minute für seinen Schlendrian vor dem gegnerischen Tor bestraft wurde und noch den Ausgleich hinnehmen musste. Die Gefreeser feierten diesen Treffer natürlich wie einen Sieg. Von Beginn an merkte man den Gastgebern an, dass diese Heimaufgabe alles andere als leicht werden würde. Die Gefreeser verstecken sich in den ersten zehn Minuten keineswegs. Vor allem ihr agiler Fick war ein stetiger Unruheherd. In der 15. Minute kamen die Hamann-Schützlinge zu ihrer ersten zwingenden Torchance, die der junge Pötzl auch gleich entschlossen zum 1:0 vollendete. In der Folgezeit hatten die Stiftländer mehrmals die Möglichkeit, die Führung auszubauen, scheiterten jedoch immer wieder am überragenden FC-Torwart Häfner oder an den eigenen Nerven. Mit zunehmender Spieldauer konnten die Gäste die Partie dann wieder ausgeglichener gestalten und kamen selbst zu einigen gefährlichen Szenen vor dem TSV-Tor. Der Ausgleichs-Kopfball von Masopust war die logische Konsquenz. Nach dem Seitenwechsel spielte nur noch der TSV, ohne jedoch das Tor zu treffen, das wie vernagelt schien. Dennoch deutete alles auf einen TSV-Sieg hin, als schließlich Köhler, der ansonsten blass blieb, in der 63. Minute den Führungstreffer erzielen konnte. In den folgenden 25 Minuten erarbeiteten sich die Gastgeber Chancen über Chancen, konnten jedoch keine einzige zur möglichen Vorentscheidung verwerten. Zum einen waren sie zu unentschlossen, zum anderen stand Torhüter Häfner im Weg. In der letzten Minute wurden sie dann von Singer, der zum 2:2 vollenden konnte, aus allen Siegträumen gerissen.
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Dieses Dokument wurde automatisch generiert mit der Ligaverwaltung  Professional League 4.31 Stand: 09.08.2007