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 Gemeinde Regnitzlosau
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Informationen aus dem Verein
Chouman und Weiß an der Spitze der SG Regnitzlosau
 Die neue Vorstandschaft der SG Regnitzlosau von links: Stefan Weiß (2. Vorsitzender), Masen Chouman (1. Vorsitzender), Kai Schlegl (Schriftführer) und Matthias Timm(Kassier)
Jahreshauptversammlung mit vielen Neuerungen Lange Zeit sah es so aus, als würde die SG Regnitzlosau führungslos ins neue Jahr starten. Nachdem nicht weniger als drei der vier Vorstandsposten zur Neubesetzung anstanden, sahen viele Kritiker im Vorfeld der Jahreshauptversammlung schwarz fürs Jahr 2009. Diese Ungewissheit schien in Interesse umgeschlagen zu sein, denn zahlreiche Mitglieder wollten sich vor Ort ein Bild von der Situation machen. Im gut besuchten Gasthof Schwarzer Adler berichteten die Abteilungsleiter von den Erfolgen und Nöten Ihrer Sportler und Freizeitaktivitäten. Nicht weniger als 10 Berichte aus den Abteilungen Laufen, Tischtennis, Tennis, Fußball, Basketball, Gymnastik und Leichtathletik bzw. den jeweiligen Unterabteilungen verdeutlichten, warum die SG guten Gewissens als Breitensportverein bezeichnet werden darf. Besonderes ließ dabei Sabine Renner aufhorchen, deren Leichtathletikabteilung noch in den Kinderschuhen steckt, wurde Sie doch erst Ende des abgelaufenen Jahres 2008 gegründet. Dennoch hat man schon einige Male überregional aufhorchen lassen, ganz im Stile der etablierten Abteilungen. Im Anschluss berichtete die Vorstandschaft über Zahlen, Daten und Fakten des vergangenen Jahres. Beginnend mit dem Kassenbericht des scheidenden Kassiers Klaus Mehnert, der trotz einer kritischer Untertöne darstellte, dass der eingeschlagene Konsolidierungskurs Wirkung zeigt und besonders das von der SGR bewirtschaftete Wiesenfest zur Entspannung der Finanzen beigetragen hat. Besonderer Dank galt an dieser Stelle dem Förderkreis Fußball sowie den Sponsoren aus den einheimischen Wirtschaftsbetrieben. Natürlich sei man hier lange noch nicht am Ende. In der Folge stellte Schriftführer Kai Schlegl den aktuellen Mitgliederstand dar. Demnach zählt die Sportgemeinde stolze 650 Mitglieder, der Anteil der Jugendlichen liegt bei einem Viertel. Einmal mehr wurde die große Verantwortung angesprochen, die einem Verein in der Dimension der SGR innewohnt. Schließlich ließ der erste Vorsitzende Matthias Timm das Jahr 2008 Revue passieren und schildert anschaulich die alltäglichen sportlichen und gesellschaftlichen Herausforderung auf der einen und Erfolge auf der anderen Seite. Timm, der der SGR mittlerweile 11 Jahre vorstand, schildert abschließend seine Beweggründe, nicht mehr als erster Vorsitzender zur Verfügung zu stehen. „Nach all diesen Jahren wird es Zeit für neue Impulse“, so der langjährige Vorsitzende. Selbstverständliche wolle er sich nicht vor der Verantwortung drücken und stehe weiterhin für die SG zur Verfügung. Bei der anschließenden Neuwahl ist die Spannung förmlich greifbar; diese löst sich erst, als Masen Chouman und Stefan Weiß Ihre Kandidatur annehmen und schließlich von der Versammlung einstimmig zum ersten bzw. zweiten Vorsitzenden gewählt werden. Den Vorstand komplettieren Schriftführer Kai Schlegl und Kassier Matthias Timm, der ‚seiner’ SGR erhalten bleibt. Wie zuvor schon der Wahlausschussvorsitzende Gerhardt Schiller würdigt auch Chouman in seiner Antrittsrede die Verdienste und den Einsatz von Matthias Timm und Jürgen Schiller. Letzterer war langjähriger 2. Vorsitzender und Synonym für den sportlichen Erfolg der ersten Fußballmannschaft. Besonders bemerkenswert sei, dass beide trotz hoher Belastung im Beruf und Entbehrungen in der Familie das „Schiff SGR durch die Wogen und Untiefen sicher manövriert haben“. Chouman vergisst nicht, diesen Dank auf die zahlreichen Helfer und Mitarbeiter – vom Platzwart bis zum Abteilungsleiter – auszuweiten. Abschließend appelliert Chouman an die Versammlung, die Vereinsarbeit von der Basis so stark als möglich zu unterstützen. „Der Verein, das sind wir alle, nicht nur zwei neue Gesichter“. Weiß pflichtet ihm bei und sieht den Schwerpunkt seines Wirkens vor allem in einer weitergehenden Professionalisierung der wirtschaftlichen Belange. Es sei zu bedenken, dass die SGR nach wie vor komplett ehrenamtlich geführt wird, trotz der Vielfalt des Sportangebots und den eigenen Liegenschaften. Bei den Besuchern überwiegt am Ende der Versammlung die Überzeugung, dass dieser Appell nicht ungehört verhallen wird und die Gewissheit, dass die SGR das Ihre getan hat, um sich für die Herausforderungen der kommenden Jahre schlagkräftig aufzustellen.
Tippspiel-Gewinner stehen fest
Das allseits beliebte SGR-Tippspiel hat nuch auch gleichzeitig mit der Saison sein Ende gefunden. Und die Sieger der jeweiligen Klassen stehen fest. Aus Datenschutzgründen dürfen jedoch nur die Usernamen bekannt gegeben werden, die Gewinner sind der Redaktion jedoch bekannt. Endstand Bezirksoberliga: 1. dietzer 352 Punkte 2. benny 337 Punkte 3. no5 328 Punkte Endstand Kreisklasse: 1. dietzer 320 Punkte 2. 1V 303 Punkte 3. scross 298 Punkte Der Siegerpreis wird in nächster Zeit dem Gewinner übermittelt. Zur Information gibt es noch die Gesamtauswertung: 1. dietzer 672 Punkte 2. scross 621 Punkte 3. benny 615 Punkte Da sich das Tippspiel großer Beliebtheit erfreut wird es natürlich eine Fortsetzung in der neuen Saison geben.
Hier erhalten Sie den aktuellen SGR-Report (August 2007, 16. Ausgabe) als Download (3,3 MB)
Venezia und Roma im Glas

Vier ereignisreiche Tage rund um den Fußball erlebten die Zuschauer zur Sportwoche der SG Regnitzlosau. Eine italienische Nacht und ein Muckerturnier stellten die geselligen Höhepunkte auf dem Sportgelände in der Vieschauer Straße dar. Mit einer italienische Nacht lockten die Fußballer in diesem Jahr die Besucher am Samstag in den Barpavillon. Auf der kreativen Getränkekarte standen Bowle „Roma“ und „Venezia“ ebenso wie Ramazotti und Averna, dazu Chianti oder Cappuccino. Abgerundet wurde das italienische Flair mit passender südländischer Musik. „Schellen sticht“ hieß es tags zuvor beim mittlerweile 21. Muckerturnier der SG Regnitzlosau in der Festhalle. 16 Teams mit 48 Paaren traten beim Kartl-Kampf um die „Poppel“ an. Das Siegerteam stellte der Kleintierzuchtverein Oberprex. Zum besten Einzelpaar gekürt wurden Horst Rödel und Reinhard Rahm. An allen vier Tagen gab es Fußball „satt“ – quer durch alle Altersklassen. Eingelaufen ins Spielfeld sind die E-, D- und B-Junioren des Vereins. Ebenfalls die Fußballschuhe schnürten die zweite und die erste Mannschaft (letztere mit einem bayrisch-sächsischen Fußballvergleich auf Bezirksoberliga-Ebene mit dem vogtländischen FC Reichenbach). Wie es sich für gute Gastgeber gehört, überließen sie den Sieg den Gästen und unterlagen mit 1:3 Toren. Was die „alten Recken“ noch alles an Können drauf haben, bewiesen die Kicker beim Altherren-Turnier. Im Kräftemessen zwischen der SG Regnitzlosau, dem ASV Rehau und dem BSC Elsterberg (Sachsen) behielt die Mannschaft der SpVgg Oberkotzau als Turniersieger die Oberhand. R. D.
"Agenda SGR 2010"
Grundsteinlegung für die nächsten Jahre
Viele Mitglieder hatten sich im Vorfeld der Mitgliederversammlung am 13. April 2007 gefragt, was sich hinter der Einladung zur "Künftigen Positionierung der SGR" verbergen würde. Zyniker mutmaßten sogar, der schicksalhafte Freitag, der 13. wäre ein schlechtes Omen und somit Tag des Offenbarungseides der Vorstandschaft.
Um es vorweg zu nehmen, nichts dergleichen geschah. Vielmehr konnte die Vereinsführung eindrucksvoll darstellen, wie es derzeit um den Verein bestellt ist und wo Chancen liegen, die bereits auf der Jahreshauptversammlung (siehe Artikel weiter unten) angekündigte Konsolidierung der Vereinsfinanzen zu erreichen. Dies alles soll unter der herausfordernden Maßgabe geschehen, das sportliche Niveau der Abteilungen zu halten.
Der erste Teil der Veranstaltung stand klar im Zeichen der Transparenz. Der erste Vorsitzende Matthias Timm legte in seiner Präsentation sämtliche Einnahmen und Ausgaben, zugeordnet nach den einzelnen Sparten, offen. Die knapp 50 anwesenden Mitglieder begrüßten das umfangreiche Zahlenwerk und lobten dies als "Basis für eine fundierte Auseinandersetzung". Auch kritische Inhalte zur einen oder anderen Position konnten so sachlich dargestellt werden. Als heißes Thema stellten sich dabei die Mitgliedsbeiträge heraus, die kontrovers diskutiert wurden. Am Ende blieb eine Erkenntnis: Im Vergleich zu Nachbarvereinen "verkauft sich die SG mit ihrem Leistungsspektrum und den sportlichen Perspektiven zu billig". Ähnlich spannend ging es beim Thema Erlangung der Ehrenmitgliedschaft zur Sache. Auch hier ist die SG (Ehrenmitgliedschaft nach 40 Jahren) im Vergleich zu ihren Pendants in anderen Ortschaften (Ehrenmitglied nach 50 Jahren) vergleichsweise großzügig. Alle Anwesenden waren sich jedoch einig, dass das Anziehen der Beitragsschraube kein Allheilmittel ist. Vielmehr gelte es, sowohl auf der Einnahmen- als auch auf der Ausgabenseite Maßnahmen einzuleiten bzw. konsequent weiter zu verfolgen.
Dabei herrschte Einigkeit, dass gerade die sportlichen Einschnitte, die auf den Ersten Blick deutliche Entlastung auf der Kostenseite versprechen, zum Teil horrende Folge auf der Einnahmenseite oder auf die Jugendarbeit haben könnte. So stimmten die anwesenden Mitglieder Bürgermeister Gerhard Schiller zu, der appellierte, auch weiterhin sportlich erfolgreich zu sein und in diesem Sinne alles Mögliche zu versuchen.
Der zweite Vorsitzende Jürgen Schiller griff diesen Hinweis auf und wies nicht ohne berechtigten Stolz darauf hin, dass der SGR im Quervergleich mit der Ligakonkurrenz teilweise nur ein Viertel des Budgets zur Verfügung stehe. Auch in tieferen Klassen fließe deutlich mehr Geld. Zudem habe man sich selbst zu einer klaren Saisonplanung verpflichtet, die der Versammlung präsentiert wurde. Scherzhaft fügt Schiller hinzu: "Mit dem Budget mancher umliegender Vereine würden wir die Landesliga in Angriff nehmen!"
Landesliga hin oder her - zur Absicherung der Saisonplanung und als wichtiger Baustein im Sanierungskonzept wurde abschließend das Modell "Förderkreis Fußball" präsentiert, ein zartes Pflänzchen, dessen möglicher Wachstumsschub so manches finanzielle Loch stopfen würde und wird.
Mit den umfangreichen Eindrücken der Präsentation schloss die Veranstaltung, die Diskussionen gingen freilich noch weiter. Die Veranstalter zogen das Fazit, dass die Mitglieder die SGR und das Flaggschiff Fußball weiterhin auf Kurs sehen wollen. Dies soll keineswegs darüber hinweg täuschen, dass eine große Aufgabe in kurzer Zeit vor uns liegt. Denn abgerechnet wird nicht nur am Saisonende, sondern auch zur Jahreshauptversammlung.
In diesem Sinne möchte die Vorstandschaft ihren Mitgliedern danken und zum Mitmachen und Mitgestalten aufrufen. Die Mithilfe kann durchaus angenehm sein: Schon der Besuch eines Fußballspiels bei einem gepflegten Scherdel hilft da den Finanzen weiter . . .
Hüttenzauber
Die SG rief und alle Skihaserl kamen. Zur Aprés Ski Party an der Vierschauer Str. konnte der Organisitionsausschuß ein ausverkauftes Haus melden. Dementsprechend stieg auch die Stimmung, um dann am Siedepunkt in der ein oder anderen Table-Dance-Einlage zu gipfeln. Dies war sicherlich ein Verdienst von DJ Magic, der in eindrucksvoller Lautstärke den gut gelaunten Gästen Partyknaller um die Ohren blies. So tat dann auch der technische Defekt der Karaoke-Anlage der guten Stimmung keinen Abbruch. Einmal mehr hervorragende Arbeit lesitete das bewährte Schankteam aus den Cocktail-Recken Frank Hopperdietzel und Jens Steinhäsuer sowie der SGR -Allzweckwaffe Masen Chouman. Durch Nacht- und Nebelaktionen stellten die Tresenmanager sicher, dass keiner der Gäste durstig nach Hause gehen musste. Ganz nach dem Motto "der Kunde ist König" wurden die letzten Getränkereserven in der Ortschaft lokalisiert und besorgt. Ein Wermutstropfen blieb jedoch bei dieser gelungen Veranstaltung: Zwischen Ende der Veranstaltung und den frühen Morgenstunden des 11. März fing die Dekoration Feuer; wie durch ein Wunder griff dieses nicht auf das Sportgebäude über. Ein Eigenverschulden ist nahezu auszuschließen, nachdem es nachweislich mehrere Brandherde gab.
Jahreshauptversammlung der SGR
Am 13.01.2007 um 17:30 Uhr stand es fest: Die SG Regnitzlosau startet mit unveränderter Mannschaft in das 111. Jahr ihres Bestehens.
In einer gut besuchten Veranstaltung stellte der alte und neue 1. Vorsitzende Matthias Timm die sportlichen und gesellschaftlichen Highlights des mitgliederstärksten Vereins im Gemeindegebiet dar. Besonders hervorzuheben sei der Jubiläumstag am 24. Juni vergangenen Jahres, an dem es zum Fußballertreffen aus drei Generationen kam und manche Anekdote aus vergangener Zeit mit einem Schmunzeln oder auch mit Sentimentalität erzählt wurde. Natürlich war dieses Event, wie auch weitere SG-Veranstaltungen, im Rahmen der WM 2006 platziert worden und fand mit der Übertragung des Achtelfinalspiels einen würdigen Abschluss.
Als wichtigste Tätigkeiten der Vorstandschaft nannte Timm, die Maßnahmen im Rahmen der Zielsetzung, die Vereinsfinanzern zu konsolidieren. So wurde ein Sponsorenpool ins Leben gerufen, ein Spendenaufruf an die Ehrenmitglieder gestartet, der Förderkreis Fußball aktiviert und weitere Maßnahmen umgesetzt, was sich "...als zeitaufwendiger Kraftakt..." herausstellte. In der konsequenten Weiterführung und der Zielsetzung "Schwarze Null" bestehe auch die große Herausforderung für das Jahr 2007.
Abschließend dankte der 1. Vorsitzende den Gönnern und Helfern, ohne deren unermüdlichen Einsatz und finanzielle Unterstützung ein "...Full-Time-Job..." wie die Vereinsführung nicht möglich sei.
Dass die Vorstandschaft diesen Job hervorragend macht, wurde ihr während der Sitzung mehrfach vom Plenum attestiert. Besonders gelte es hervorzuheben, dass sich bei der SGR gegen den allgemeinen Trend überproportional viele Junge Leute engagierten und Verantwortung übernehmen.
Einen Wehrmutstropfen stellt lediglich die aktuelle finanzielle Situation dar, wie Kassier Klaus Mehnert anschaulich schilderte. Die Konsolidierung der Vereinsfinanzen sei in 2006 nicht vollständig geglückt. Besonders bemerkbar mache sich das fehlende Wiesenfest, welches in den vorangegangenen Jahren und Jahrzehnten eine sichere und bedeutende Einnahme gewesen sei.
Die folgenden Berichte aus den Abteilungen lassen optimistisch in die Zukunft blicken, lautete das einhellige Resümee. Speerspitze der SG ist natürlich weiterhin die Fußballabteilung, die mit dem Aufstieg der 1. Mannschaft in die Bezirksoberliga erstmalig in der Vereinsgeschichte im oberfränkischen Fußball-Oberhaus ihren Mann steht. Doch auch Tennis, Tischtennis und Basketball tragen den Ruf der SG und den Bekanntheitsgrad der Gemeinde weit über die Grenzen des Landkreises hinaus.
Bei den anschließenden Wahlen der Vorstandschaft, der Abteilungsleiter sowie der Verwaltungsausschüsse blieben große Überraschungen aus. Das eingespielte Team wurde lediglich an der einen oder anderen Stelle gezielt ergänzt oder verjüngt (komplette Übersicht unter Punkt Vorstandschaft). Aber auch verdiente Mitstreiter stehen weiterhin zur Verfügung. Oder wie es Heinrich Tröger ausdrückte: "Na freilich mach ich weiter. Was bleibt mir denn sonst übrig?"

Von links: Herbert Trautmann (40), Bernhardt Bock (25), Matthias Timm (1. Vorsitzender), Wolfgang Hähnlein (25), Günter Schönzart (25), Peter Kunz (40), Jürgen Schiller (2. Vorsitzender) und Karlheinz Tröger (40)
Weihnachtsfeier der Sportgemeinde Regnitzlosau
Alle Jahre wieder ... - Riesenapplaus für Regnitzlosauer "Musical"
Am zweiten Advent hatte die Sportgemeinde ihre Mitglieder, Freunde und Gönner zur gemeinsamen Vereinsweihnachtsfeier ins Vereinshaus geladen. Rund 180 Gäste waren der Einladung gefolgt und verbrachten bei besinnlichen und unterhaltsamen Beiträgen einen kurzweiligen Abend, der musikalisch von der Akkordeongruppe Dreiländereck umrahmt wurde.
Höhepunkte des Abends waren die Ehrungen der Jubilare, die auf 25- und 40 jährige Mitgliedschaft im Verein zurück blicken können (siehe Foto) , sowie ein eigen verfasstes Musical, dass sich mit den Schwierigkeiten bei der Ausgestaltung einer Weihnachtsfeier beschäftigte und dazu musikalisch auf Melodien bekannter Musicals wie Evita, Phantom der Oper, Grease und andere zurückgriff. Die Akteure aus den Reihen der Tennisdamen und der Fußballer ernteten für ihre Darbietungen einen Riesenapplaus.
Den Abschluss der Weihnachtsfeier bildete traditionell die Verteilung der Tombolapreise, die Dank der Unterstützung von Firmen aus Regnitzlosau und Umkreis wieder reichhaltig bestückt war.
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